Günter Lukas Consulting • Success by Change

Günter Lukas Consulting

Soft-Skills als Erfolgsfaktor im Projektmanagement

Die Qualität im Projektmanagement hat sich in den letzten Jahren deutlich weiterentwickelt. Das ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass sich aufgrund von standardisierten Zertifizierungsprozessen, wie z.B. nach IPMA oder PMI, ein einheitliches Prozessverständnis entwickelt hat und Qualitätskriterien geschaffen wurden, die sich mittlerweile etabliert haben. Trotzdem erreichen – je nachdem welchen, der vielen Studien zu diesem Thema man glauben mag – zwischen ein und zwei Drittel aller Projekte die zu Projektbeginn definierten Zielkriterien immer noch nicht. Sieht man sich diese Projekte genauer an, stellt man schnell fest, dass es meist nicht am „klassischen“ fachlichen Projektmanagement Know-How mangelt, sondern dass Defizite im Bereich der sozialen Kompetenzen (der sogenannten Soft-Skills) eine immer größer werdende Rolle spielen.

Lesen Sie hier meinen gesamten Gastbeitrag auf weiterbildungsmarkt.at:
http://www.weiterbildungsmarkt.at/magazin/soft-skills-als-erfolgsfaktor-im-projektmanagement/

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Kundenfeedback

Im Zeitalter des Internet ist es üblich geworden, sich umfassend über die Erfahrungen anderer Kunden zu informieren, bevor man ein Produkt kauft oder eine Dienstleistung in Anspruch nimmt. Was beispielsweise beim Buchen eines Hotels oder eines Kaufs über Amazon oder eBay mittlerweile Standard ist, hält auch im Bereich der Beratung, der Erwachsenenbildung und des Coachings immer mehr Einzug. Interessenten und potentielle Kunden haben so die Möglichkeit, sich vor Inanspruchnahme einer Leistung über die Erfahrungen anderer Kunden zu informieren.

Da mir die Qualität meiner Dienstleistungen ein besonderes Anliegen ist und um das Informationsbedürfnis künftiger Kunden zu befriedigen, gibt es ab sofort für alle meine Kunden die Möglichkeit, Feedback zu meinen Dienstleistungen über das
unabhängige Kundenbewertungsportal firmenpass.de abzugeben. Die Benutzung ist dabei denkbar einfach und unkompliziert:

1. Meinen Bewertungslink aufrufen:
http://www.firmenpass.de/bewertung/veraendert.at
2. Name & E-Mail Adresse eingeben (Die E-Mailadresse wird später nicht dargestellt)
3. 1-5 Sterne auswählen und Kommentar eingeben
4. Absenden - Fertig!

Es ist keine Registrierung o.ä. erforderlich. Die einzelnen abgegebenen Bewertungen und Kommentare werden auf meiner Homepage unter
Kundenstimmen angezeigt. Besonders wichtig ist mir auch, dass es ich bei firmenpass.de um einen unabhängigen Provider handelt. Ich selbst habe keinerlei Einfluß auf die abgegebenen Bewertungen.

Ich bedanke mich herzlich bei allen Kunden für ihr Feedback und die Nutzung des neuen Systems! Bei Fragen stehe ich gerne zur Verfügung, einfach
Kontakt aufnehmen.
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Lehrgang "Soft Skills für Projektmanager, Teamleiter und Consultants"

Nach dem überaus erfolgreichem Lehrgang 2014/2015 startet der nächste Durchgang im Herbst. Alle Details: http://softskills.veraendert.at/

Einen kleiner Auszug aus dem Abschlußfeedback bisheriger Absolventen des Lehrgangs:

„Super Training! Am besten hat mir die flexible Gestaltung und das Eingehen auf die Bedürfnisse der Gruppe gefallen.“

IT-Projektmanager, 2014


„Das Highlight waren für mich die vielen praktischen Übungen und die Rollenspiele mit Videoanalyse. Da konnte ich echt viel für mich mitnehmen.“

Teamleiter, 2014


„Meine wichtigste Erkenntnis: Es sind oft die Kleinigkeiten (eine Frage, eine gezielte Pause), die in einer Situation ALLES ändern können - und es ist gar nicht so schwer Winking

IT-Consultant, 2014


„Das Niveau war konstant sehr hoch und gut. Besonders gut fand ich die Möglichkeit, aktuelle eigene Themen aus der Praxis einzubringen und zu bearbeiten. Aufgrund der tollen Atmosphäre in der Gruppe fiel mir das leicht.“

Projekt- und Teamleiter, 2013


„Ich habe schon viele Trainings besucht - das zählte zu den absolut Besten! Gerne wieder als Trainer Winking

Projektleiter, 2013

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Aktuelle Trends im Change Management

oder: Wie sich Unternehmen zu Tode verändern

Ich wurde von der EBSA eingeladen, am 22.10.2014 die „90 Minutes Academy“ zum Thema „Change Management“ zu gestalten. Hier die Infos dazu:

Immer mehr, immer schneller, immer besser, immer effizienter.

Stillstand bedeutet Rückschritt.

Nicht der Große frisst den Kleinen sondern der Schnelle den Langsamen.



Solche Statements drücken perfekt das Kredo unserer Zeit aus. All das führt dazu, dass auch Veränderungsprozesse in Unternehmen immer häufiger und mit immer größerer Intensität aufeinander folgen. „Wir haben vor lauter Veränderungsprojekten gar keine Zeit mehr, um unsere Arbeit zu erledigen“ hört man immer öfter von Mitarbeitern aus solchen Unternehmen. Was bedeutet das aus systemischer Sicht? Und wie kann man bei solchen Rahmenbedingungen Veränderungsprozesse trotzdem noch wirkungsvoll und nachhaltig gestalten und umsetzen? Wir laden Sie ein zu einem Dialog aus der Praxis.

Günter Lukas ist Unternehmensberater, systemischer Coach und ESBC-Partner der ersten Stunde. Er beschäftigt sich seit mehr als 10 Jahren mit der Gestaltung und Umsetzung von Veränderungsprozessen in Unternehmen.

>>
zur Anmeldung (Unkostenbeitrag 45 EUR inkl. USt und Frühstück)
>> ESBA-Link
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Computerwelt Gastartikel

Gastartikel im heutigen Computerwelt-Newsletter: Die Top-3 Fehler bei Veränderungen in Unternehmen - http://t.co/EXAt5DqqOG
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Die Top-3 Fehler bei Veränderungen in Unternehmen

Immer häufigere und schnellere Veränderungen in Unternehmen führen dazu, dass viele Mitarbeiter/innen und auch Führungskräfte den Sinn und Nutzen von Veränderungen hinterfragen und die Veränderung nicht akzeptieren. Will man als Unternehmen nachhaltig erfolgreich bleiben, muss es gelingen, alle Beteiligten ins Boot zu bringen. Ängste und Unsicherheiten müssen rasch erkannt werden, das Management ist gefordert, mit wirksamen Maßnahmen gegenzusteuern. Doch genau dabei geht leider immer wieder vieles schief. Hier finden Sie die 3 häufigsten Fehler im Change Management.

1. Mangelhafte Kommunikation

In Zeiten von Veränderungen steigt der Informationsbedarf der Mitarbeiter/innen enorm. Daher ist es besonders wichtig, die Notwendigkeit und das Ziel der Veränderung klar zu kommunizieren. Verstehen die Mitarbeiter/innen den Sinn hinter der Veränderung, ist das schon ein erster großer Schritt zum Erfolg. Dabei ist es ein entscheidender Erfolgsfaktor, Rückkopplungsschleifen in der Kommunikation zu implementieren. Nur so kann sichergestellt werden, dass das, was kommuniziert werden soll, auch tatsächlich bei den Mitarbeiter/innen ankommt.

Ein großes Problem stellt auch die sogenannte „Negativ-Kommunikation“ dar. Das heißt, es wird eine besonders negative Konsequenz in Aussicht gestellt, wenn die Veränderung nicht umgesetzt wird. Beispiel: „Wenn wir die neuen Prozesse nicht implementieren, werden wir alle unsere Jobs verlieren“. Dabei wird bei den Mitarbeiter/innen nur noch mehr Unsicherheit und Angst erzeugt. Und Angst ist bekanntlich ein schlechter Motivator. Besser ist es, die positive Konsequenz bei gelungener Veränderung in den Vordergrund zu stellen, also z.B.: „Wenn wir die neuen Prozesse erfolgreich implementiert haben, wird dies unsere Wettbewerbsfähigkeit stärken und die Attraktivität für unsere Kunden erhöhen.“

2. Falscher Umgang mit Widerständen

Viele Menschen stehen Veränderungen skeptisch gegenüber. Sie sehen in der Veränderung eine Bedrohung und zeigen aktiven oder passiven Widerstand. Hier ist das Fingerspitzengefühl der Führungskräfte gefragt, denn die Gründe für den Widerstand sind individuell sehr unterschiedlich. Nur durch genaue Analyse der Situation und Gespräche mit den Mitarbeiter/innen können die Ursachen für die Widerstände herausgefunden und Gegenstrategien erarbeitet werden. Das Wichtigste dabei ist, sich aktiv und konstruktiv mit den Widerständen der Mitarbeiter/innen auseinander zu setzten. Ein zu autoritäres Agieren des Managements wird nur dazu führen, dass aktiver Widerstand zu passivem Widerstand und so noch schlechter behandelbar wird.

3. Durchgängiges Commitment des Managements

Auch wenn es paradox klingen mag: viele Change Projekte scheitern am Widerstand des eigenen Managements. Insbesondere das mittlere Management fühlt sich häufig bedroht und reagiert dann mit „Dienst nach Vorschrift“ oder passivem Widerstand. Und hinter vorgehaltener Hand wird dann die Message „ich finde es ja auch nicht gut, aber ich kann nichts dagegen tun“ an die Mitarbeiter/innen kommuniziert. Daher ist es eine enorm wichtige und vordringliche Aufgabe bei Veränderungsprojekten, mangelndes Commitment im Management zu erkennen und wirksam gegenzusteuern.
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Employee Engagement

Eine weltweit durchgeführte Meta-Studie von Gallup bringt es auf den Punkt: Motivierte und in Entscheidungen eingebundene MitarbeiterInnen sind effizienter, erwirtschaften eine höhere Profitabilität und sind weniger oft krank. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist das ein wichtiger Wettbewerbsvorteil.

Übrigens: der wichtigste Einflussfaktor für die Motivation und emotinale Bindung von MitarbeiterInnen ans Untrnehmen ist die unmittelbare Führungskraft. Führungskräfte-Entwicklung und der kontinuierliche Ausbau von Leadership-Kompetenzen sind die wichtigsten Hebel auf dem Weg zu top-motivierten MitarbeiterInnen, die sich auch wirklich mit dem Unternehmen identifizieren. Wie das geht? Leider gibt es kein Patentrezept - aber die Möglichkeit, individuelle, nachhaltige und sofort umsetzbare Maßnahmen zu entwickeln.

Interessiert? Ich freue mich über ihre
Kontaktaufnahme, wenn Sie an einem Austausch zu dem Thema interessiert sind.

Die Summary zur Studie gibts hier:
Meta-Analysis Summary of Findings.pdf

Passend zu dem Thema gibt’s hier auch Infos zum „
Engagement Index“ von Gallup Deutschland.
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Online-Coaching

Experten-Interview der Online-Plattform HRweb zum Thema Online-Coaching

http://www.hrweb.at/2013/04/online-coaching/
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Mitarbeiterbindung

Aktuelle Studien belegen: Produktivität von Unternehmen steigt durch Mitarbeiterbindung

http://www.newsletter.esba.eu/E.S.B.A/2013-04-0...
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Systemisches Leadership

Wieder mal ein sehr interessanter Artikel im Standard zum Thema systemisches Ledaership:

http://derstandard.at/1363239195590/Gutes-Management-gegen-die-Komplexitaetsfalle
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Sein oder nicht sein

Wieder mal ein sehr interessanter Artikel zum Thema Coaching und Führung im Standard: http://derstandard.at/1345165952486/Sein-oder-nicht-sein
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Nicht ohne meinen Coach!

„Coaching wird ein immer wichtigeres Instrument für erfolgreiche Unternehmen“ ist die Kernaussage eines sehr interessanten Artikels im aktuellen Trend-Magazin.
Wichtig ist dabei auf die Seriösität des Coaches zu achten . Daher hat der
österreichische Coaching Dachverband (ACC) Qualitätskriterien für Coaches und Coaching-Ausbildungen erstellt. Ganz neu ist auch die Kompetenzzertifizierung für Coaches nach ISO 17024.

Interessiert? Gerne erläutere ich Ihnen, wie Coaching Sie bei Ihren aktuellen Herausforderungen unterstützen kann. Ich freue mich über ihre Kontaktaufnahme!
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Coaching Ausbildung für Führungskräfte

Es gibt ein sehr interessantes neues Angebot der ESBA. Eine Coachingausbildung, die speziell auf die Bedürfnisse von Führungskräften zugeschnitten ist. Weitere Infos hier.
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Coaching-like führen

http://derstandard.at/1333528337613/coaching-like-fuehren-ist-die-neue-Management-Devise
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Veränderung in der Krise

Gerade in Krisenzeiten kommt dem aktiven Gestalten von Veränderungsprozessen eine besondere Bedeutung zu. Diejenigen, die eine proaktive Vorgangsweise wählen, werden sich besser vom Mitbewerb distanzieren können, als andere Unternehmen. Mehr...lesen
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